Definition: Nachhaltige Entwicklungsziele

Die Ziele der nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals) ist ein Aktionsaufruf an alle Länder, egal ob reich oder arm, Wohlstand für die Menschen in Einklang zu bringen mit dem Schutz der Erde. Sie erkennen an, dass die Beendigung der Armut Hand in Hand gehen muss mit Strategien die a) sozialer Bedürfnisse abdecken, darunter Bildung und Gesundheit und b) Klimaschutz und Umweltschutz umsetzen müssen.

 

Es wurden 17 Ziele insgesamt benannt, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Deshalb wird sie auch als „Agenda 2030“ bezeichnet. Sie soll besonders benachteiligte und diskriminierte Bevölkerungsgruppen, wie z.B. auch die indigene Bevölkerung sowie die Ärmsten der Armen in den Mittelpunkt stellen.

Die 17 Ziele:

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Auswirkungen des Klimawandels in indigenen Territorien der Pazifikküste Ecuadors

Indigene Gemeinden, die ihre Subsistenzlandwirtschaft angepasst haben an ihre lokalen Umweltbedingungen sowie direkt abhängig sind von intakten Ökosystemen, merken als erstes die Auswirkungen des Klimawandels. Ein Beispiel ist die Lebensweise der indigenen Bevölkerung der Manta. Ihnen macht an der ecuadorianischen Pazifikküste die anhaltende Dürre schwer zu schaffen.

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Eindrücke zum Podiumsgespräch „Indigenes Wissen für Waldschutz und Klimawandel“

Wie interagiert die internationale Umweltpolitik mit indigenen Gruppen? Diese Frage und andere Eindrücke zu der Paneldiskussion werden in dem Artikel verarbeitet und in Verbindung mit eigenen Erfahrungen und Studieninhalten gebracht.

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